Zinsgarantie gegen sinkende Tagesgeldzinsen nutzen

Da die Zinsen beim Tagesgeld naturgemäß Schwankungen unterworfen sind, lohnt es sich auf Tagesgeldkonten zu achten, welche den Zinssatz für einen gewissen Zeitraum garantieren.

Zinsgarantie nutzen

Die Zinsen beim Tagesgeldkonto werden im Gegensatz zum Festgeld nicht garantiert. Das bedeutet, dass die Banken den Zinssatz jederzeit ändern können. Es gibt jedoch auch Geldinstitute, welche für Neukunden einen zeitlich garantierten Zinssatz anbieten. Je nach Bank ist dieser dann für einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten fest. Da es beim Tagesgeldkonto keine Kündigungsfristen gibt, können Anleger mit ihrem Kapital jederzeit zu einer anderen Bank wechseln. Um ein Konto mit garantierten Tagesgeldzinsen zu finden, sollte vor dem Wechsel immer ein genauer Vergleich durchgeführt werden zum Beispiel auf http://www.kreditvergleich24.com.

Die beste Rendite erzielen

Es gibt noch einige weitere Punkte, auf die Anleger bei einem Tagesgeldvergleich achten sollten. Hierzu zählen beispielsweise die Termine, zu denen die Tagesgeldzinsen auf dem Konto gutgeschrieben werden. Je nach Bank kann dies jährlich, vierteljährlich oder auch monatlich geschehen. Um eine möglichst attraktive Rendite zu erzielen, lohnt es sich für Anleger besonders auf eine monatliche oder vierteljährliche Gutschrift der Zinsen zu achten. Bei diesen lässt es sich am besten vom Zinseszinseffekt profitieren.

Auf die Einlagensicherung achten

Ein großer Vorteil von Tagesgeldkonten ist die hohe Sicherheit der angelegten Gelder. So sind diese im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 Euro komplett abgesichert, teils auch darüber hinaus. Dies gilt allerdings nur für Gelder, welche bei einer Bank mit Sitz innerhalb der Europäischen Union angelegt wurden. Wer sein Geld auf einer Bank außerhalb der EU anlegen möchte, sollte sich vorab genau über die jeweils geltende Einlagensicherung erkundigen. Diese kann je nach Institut und Land voneinander abweichen